Über meine Kunst

… sitze ich schon eine Stunde vor deinem Bild und höre dem Flüstern der Farben zu

Gerald Konert, Kunstsammler
Faszination-Farbe

Ihre Kunstwerke sind wunderschön strahlend, stark expressiv dynamisch!

Adriana Peterova, Wien , Galeristin

Ich war ganz angetan von der Lebhaftigkeit Ihrer Malerei, manchmal auch ganz und gar wild und ungestüm... mit der ganzen lebensbejahenden Wucht (von der Wand).

Mathias Beck, Homburg, Galerist

Marianne Borchards Gemälde sind in ihrer Aussage großzügig und temperamentvoll, manchmal auch heftig. Die freie Verbindung von Farbe und Licht und die Bewegung ist der Stil, der in ihren Gemälden oft zu sehen ist. Wie in der Natur, so finden wir auch bei Marianne Borchard eine nachahmende illusionistische Malerei, die in der Farbe eine sowohl unter- wie auch übergeordnete, beschreibende und Dinge bezeichnende Funktion hat. Der Bildraum ist ganz aus der Farbe gestaltet und in reich nuancierten Tönen realisiert. Die Farbe wird als kräftiger Kontrast eingesetzt. Ihre Kunst ist in sich, absolut, manchmal gegenständlich, meistens jedoch abstrakt, gegenstandsfrei, gegenstandslos, konkret aber auch informell. Sie kann die Kunst der Malerei spielen lassen, sie charmant wirken lassen und sie kann damit bezaubern ohne eine Zauberin im herkömmlichen Sinne zu sein.

Elke Meffert-Sigrist, Münster, Kunstrestauratorin

Farbe im Rausch

Dicke Farbschlieren ziehen sich über die Leinwand. Pastos aufgetragen bilden sie reliefartige Erhöhungen. Ritzungen in die frisch aufgetragene Farbe lassen tiefe Rillen erkennen. Gestisch gesetzte Spuren überlagern sich. Sie brechen ab, um an anderer Stelle weitergeführt zu werden. Ein Geflecht aus Linien erstreckt sich über die Leinwand. Farbflächen fransen aus. Sie stoßen abrupt gegeneinander. Über sie breiten sich Spritzer und Farbtropfen aus. In anderen Arbeiten überlagern sich schichtweise lasiert aufgetragene Flächen. Sie schaffen unterschiedliche Ebenen. Sie deuten Raum an, um ihn zugleich wieder verschwinden zu lassen. Die Spuren von Spachtel und Pinsel werden zu Bewegungsmustern in der Malerei.

Marianne Borchard bezieht ihre Inspiration ganz aus der Tradition jener Malerei, die die Kunstszene der späten 1940er bis in die frühen1960er Jahre beherrschte: Informel, Tachismus und Action Painting waren nach Krieg und Diktatur Ausdruck der neu gewonnenen Freiheit. Sie richtete sich gegen jede künstlerische Bevormundung, sei es die politische oder die der geometrischen Formen. Das fertige Bild wurde zum Ergebnis einer prozesshaften Malerei ohne jegliche kompositorischen Vorgaben. Das Bild wurde ganz zum Ausdruck der Gefühlsspannungen des Malenden. Es war und ist eine spontane Malerei, die ganz aus dem Augenblick entsteht.

Marianne Borchard nutzt diese künstlerischen Methoden virtuos. Sie variiert künstlerische Techniken der spontanen Malerei in einer überraschenden Breite. Farben werden zum Träger von Emotionen. Sie scheinen wie im Rausch. Ihre Formen und Gebilde laden zu Assoziationen ein. Da tauchen vielleicht sogar mal Erinnerungen an Landschaften auf, ohne sich auf eine abbildende Malerei zu beziehen. Farbe schafft einen unbestimmten Bildraum, in den der Betrachter gezogen wird. Marianne Borchard verzichtet auf den Rückhalt jeglicher Andeutungen einer gewohnten - gewußten - Perspektive. Sie lädt den Betrachter ein, in ihre Bilder einzutauchen und an ihnen teilzuhaben. Ohne Vorbehalte, ganz aus dem Augenblick.

Dr. Falko Herlemann, Kunsthistoriker
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